Apoapsis 2019

CanSat-Team des Humboldt-Gymnasiums Vaterstetten

Erste Konstruktion

Nachdem wir die PCBs bestellt hatten, sind sie nach einigen Verwicklungen im Zoll endlich vor einer Woche angekommen. Deswegen konnten wir direkt am Sonntag danach mit dem Bau unseres CanSat beginnen.

Nach anderthalb Wochen angekommen: Unsere Platinen
Nach anderthalb Wochen angekommen: Unsere Platinen

Da wir unsere drei Schichten alle auf eine Platine drucken lassen haben, mussten wir zuerst damit anfangen, diese auszuschneiden. Dazu haben wir eine Dekupiersäge hergenommen und die ausgeschnittenen Teile danach mit Feilen und Schleifpapier bearbeitet.

Leon beim Ausschneiden der Platinen
Leon beim Ausschneiden der Platinen

Nachdem wir nun noch ein paar Befestigungslöcher, die wir zu klein designt hatten, vergrößert haben, konnten wir direkt unsere Header auf die Platinen löten. Nur den Feinstaubsensor, den Piezo Buzzer, die Schalter und die Batteriefächer haben wir aus Platzgründen direkt auf der Platine verlötet. Die restlichen Sensoren haben wir, soweit möglich, mit M2 Schrauben und Muttern befestigt.

Die fertigen CanSat Schichten
Die fertigen CanSat Schichten

Um die Schichten übereinander anzuordnen, haben wir vier 2 mm Gewindestangen verwendet. Die Muttern wollen wir aber später durch selbstsichernde Muttern ersetzen, da die Normalen sich gerne auch mal von alleine lösen.

Der (vorerst) fertige CanSat
Der (vorerst) fertige CanSat

Als nächstes planen wir, alle benötigten Kabel und Stecker zu bestellen und zu verlöten und einen kompletten Funktionstest der Elektronik durchzuführen. Außerdem wollen wir noch die Hülle für den CanSat fertigstellen.

Auch die Bodenstation müssen wir noch bauen. Dafür haben wir uns mit dem P-Seminar “Physikalische Experimente programmieren” unserer Schule zusammengetan, um eine Antennenführung zu bauen, die den CanSat automatisch verfolgt. Das steckt aber noch in der Planungsphase.

Geschrieben am 24. Juni 2018